|
Deshalb entschied sich das Ehepaar für die In-Vitro-Fertilisation. Sara wurde wie geplant schwanger, verlor aber das Kind bereits in der 13. Schwangerschaftswoche. Im Jahr 2005 erfolgte ein erneuter Versuch. Wieder wurde Sara schwanger. Doch gegen Ende des 5. Schwangerschaftsmonates kam dann der Schock: Die Ärzte teilten Hubers mit, dass das Baby nicht mehr ausreichend von der Plazenta versorgt werden konnte. Sarah und Reto hatten immer noch die Hoffnung, dass das Baby überlebt und gesund auf die Welt kommen würde. Die beiden kamen damals zu mir in die Curlinghalle an einen Heilungsgottesdienst, an welchem ich diente. In diesem Moment gab mir Gott für Hubers die Verheissung, dass sie zwei Kinder haben würden. Ich wusste aber nicht, ob sich dieser Eindruck auch auf das Baby im Bauch bezieht und ob Gott es retten würde. Innerlich rang ich mit Gott und wollte diese Verheissung nicht weitergeben. Da ich aber Gott so deutlich gehört hatte, gehorchte ich Ihm und teilte ihnen die Verheissung mit. Hubers gingen mit diesem prophetischen Eindruck nach Hause. Anfang des siebten Monats starb das Baby im Bauch. Dieser Verlust war für Sarah und Reto sehr schmerzlich.
Vier Monate nach dem traurigen Verlust ihres Babys, spürte Sara plötzlich eine Veränderung in sich. Es stellte sich heraus, dass sie ohne jegliche medizinische Hilfe schwanger geworden war! Mit grosser Freude durften Sara und Reto im September 2006 ihren Sohn Noah in die Arme schliessen. Als Noah 18 Monate alt war, entschieden sich Sara und Reto, die beiden eingefrorenen Embryonen doch noch einpflanzen zu lassen. Die Embryonen konnten sich aber nicht einnisten. Hubers waren nicht traurig darüber. Denn in der Zwischenzeit hatten sie Gott ihren Kinderwunsch ganz hingegeben und sie entschieden sich, ab sofort keine medizinische Hilfe mehr in Anspruch zu nehmen. Bereits einen Monat später war Sara dann wieder schwanger. Am 13. Januar 2009 erblickte ihre Tochter Navaliin das Licht der Welt. Halleluja!
weiterer Bericht.. |
|